Zu Hinrichtungsstätte und Siechenkotten in Hochlar

Am Mittwoch, den 28. 02. 2024 führte uns unsere Wanderfreundin Marianne von Herten-Mitte nach Recklinghausen-Hochlar zu Hinrichtungsstätte und Siechenkotten.

Im Mittelalter mussten Menschen mit ansteckenden Krankheiten (Sieche) sowie zum Tode Verurteilte die Stadt Recklinghausen durch das Steintor Richtung Hochlar verlassen.

Dort befanden sich das Siechenhaus und die Hinrichtungsstätte.

Zur Erinnerung an das Siechenhaus wurde an der Straße  "Am Siechenkotten" ein Heiligenhäuschen errichtet.

Unsere ca. 8 km lange Wanderung  ging dann weiter nach Alt-Hochlar, wo wir im gemütlichen Café Corner einkehrten.

Auch das Café Corner hat seine Geschichte: Es handelt sich um ein zweigeschossiges Fachwerkhaus, das ehemals als Brüggemannshof ein charakteristischer Bestandteil der alten Dorflage Hochlars war.

 

Halde und Café Pluto

Mittwoch, den 21.2.24 starteten wir um 12 Uhr am Busbahnhof Herten mit dem SB 27 Richtung Wanne-Eickel.

Am Westhafen begann unsere Wanderung mit einem Gang durch die Kleingartenanlage Emscherland, wo uns ein Schnullerbaum ins Auge stach. Dann benutzten wir die Fußgängerbrücke über den Kanal.

Weiter ging es durch die Kolonie „Unser Fritz“, vorbei am dazugehörigen „Malakowturm“ zur „Erzbahntrasse“, einem Radweg , auf dem man von Bismarck nach Ückendorf zur Halde Rheinelbe/ Himmelsleiter gelangt.

Wir überquerten die A 42 und gelangten linker Hand auf die Halde Pluto und bewältigten mit einem moderaten Anstieg den Weg zur Aussichtsplattform, wo wir nach einer kurzen Verzögerung doch noch die Aussicht aufs Ruhrgebiet genießen konnten.

Anschließend fanden sich alle im Café Pluto ein.

Das Café wird vom Jobcenter Herne als Projekt für arbeitslose Jugendliche gefördert, bietet eine angenehme Atmosphäre, leckere Kleinigkeiten, bzw. Tagesessen zu unschlagbaren Preisen! Es ist Immer einen Besuch wert!

Mit dem Bus ging es zurück nach Herten-Mitte.

14.02.2024 "Die Gruga leuchtet"

Trotz des nieseligen Wetters entschieden wir uns dazu mit S-und UBahn nach Essen zum Grugapark zu fahren.

Leider regnete es bei der Ankunft in Strömen, weshalb wir im Park ein Restaurant aufsuchten.

Nach einiger Zeit hörte der Regen auf und wir besichtigten den Bonsai-Garten.

Als es dämmrig wurde, konnten wir beim Rundgang durch den Park tolle Lichtillustrationen sehen, die uns sehr beeindruckt haben.

Danach traten wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln den Heimweg an.

Rund um den Silbersee III

Sonntag, den 28.01.2024

Unsere heutige Wanderung führte uns nicht, wie ursprünglich vorgesehen, zum Merfelder Bruch, sondern zum Silbersee III.

Mit PKW`s machten wir uns auf den Weg nach Haltern.

Bei strahlend blauem Himmel zeigte uns unsere Wanderfreundin Inge einen Weg, der gefühlt ständig bergauf ging, uns aber rund um den See herum führte.

Auf unserer gut 9 km langen Tour entdeckten wir auf dem See eine große Photovoltaikanlage.

Wir  begegneten vielen Hundefreund innen mit ihren Tieren.

Auch Reiter auf ihren Pferden hatten das gleiche Ziel wie wir.

Nach unserer Einkehr im Prickings Hof, machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Zum Woltershof

Mittwoch, den  24.01.24 trudelten trotz  Sturmwarnung acht  WanderfreundInnen am Treffpunkt ZOB Herten ein  für  die angekündigte Tour  zum Woltershof.

Die Wanderführerin Maria schlug einen Gang an der Resser Straße entlang und über die Kleingartenanlage Eckerresse vor, um möglichst nicht unter Bäumen herzulaufen.

Ein wunderschönes Exemplar hat sie doch entdeckt !!!

  1. Baumskulptur
  2. Blick über das Gelände
  3. Karamatoturm
  4. überschwemmtes Feld
  5. "Mangroven" im Emscherland

Sonntag, den 21.01.2024 führte uns unsere Wanderfreundin Doris über Recklinghausen - Suderwich ins Emscherland Castrop - Rauxel Henrichenburg

Bei kaltem und windigem Wetter wanderten wir im Emscherland vorbei an der renaturierten Emscher mit ihren Zuläufen.

Eine knorrige Baumskulptur sowie der Karamatoturm weckten unsere Aufmerksamkeit.

An überschwermmten Wiesen, Feldern und einem im Wasser stehenden Wald, der uns an Mangroven erinnerte, ging unser 8,5 km langer Wanderweg zurück nach Suderwich.

Hier fanden wir eine nette Einkehr.

Nachdem wir uns gewärmt und gestärkt hatten, fuhren wir mit dem Bus wieder zurück nach Herten.

Schlosspark Herten

Trotz des usseligen Wetters hatten sich sieben Wanderfreundinnen am Treffpunkt ZOB Herten eingefunden. Nach Beratung entschieden wir, nicht wie ursprünglich geplant, nach Haltern zu fahren. Sondern durch den Schlosspark Richtung Ewald zu wandern, um bei vorhergesagter Wetterverschlechterung schnell die Wanderung abbrechen zu können.

Der Weiße Reiher, den wir letze Woche am Backumer Bach beobachtet hatten, hatte sich nun am Schlossteich eingefunden( Foto 1)

Auch dem Rotkehlchen war kalt- es hatte sich ordentlich aufgeplustert ( Foto 2)

Am Wegesrand waren noch Pfützen, durch die sinkende Temperatur als Eispanzer erstarrt( Foto 3)

Nach einer wärmenden Einkehr ging es zurück zum Ausgangspunkt ( immerhin 9 km) . Die Bewegung an der frischen Luft tat gut! Und wir blieben trocken!

Am Mittwoch, den 10.01.24 brachen wir um 13 Uhr vom ZOB Herten auf, um die Krippe im ehemaligen Franziskaner Kloster in Recklinghausen-Stuckenbusch zu besuchen. Die  Strecke führte uns am Backumer und nachfolgend Resser Bach entlang , am Holzbauern vorbei durch die Siedlung Stuckenbusch, die mit vielen neuen Häusern immer weiter wächst.

Die liebevoll gestaltete Krippenlandschaft beeindruckte uns wie in jedem Jahr.

Nach der Einkehr ging es zu Fuß zurück nach  Herten.

1. Wanderung 2024

Am Mittwoch den 3.Januar 2024 trafen wir uns am ZOB Herten und fuhren mit dem SB 27 zur Zeche Ewald. Entgegen dem ursprünglichen Plan, das neue Jahr nachträglich auf der Halde Hoheward zu begrüssen, entschlossen wir uns, nur am Fuß der Halde entlang zu wandern. Es stürmte zu heftig.

Leider war die Einkehr im Restaurant Orchidee nicht möglich, da es wider Erwarten geschlossen hatte. Als Alternative bot sich die Bäckerei Gatenbröcker am Süder Markt an. Da starker Regen einsetzte, kamen wir dort sehr nass an und freuten uns auf das wärmende Getränk.

Nach einer verdienten Pause gelangten wir auf kleinen Wegen durch Hinterhöfe mit unerwarteten Einblicken nunmehr trockenen Fusses zurück zum Ausgangspunkt ZOB Herten.

Jahresabschlusswanderung 27.12.23

Trotz des widrigen Wetters erschienen 6 WanderfreundInnen am ZOB Herten - der übers Weihnachtswochenende permanente Regen hatte den Schlosspark Herten in eine Matschwüste verwandelt!  
Der Wanderführer (1.Vorsitzender Wilfried) schlug statt dem geplanten Rundgang eine Tour auf höhergelegenem Gelände Richtung Hochlar vor. Alle waren einverstanden und so steuerten wir das Café in der Seniorenwohnanlage Höbrink an, an Bauer Godde vorbei. Nach einem Getränk und einer Wegzehrung beschlossen wir, das trockene Wetter weiter auszunutzen und machten uns zu Fuß auf den Rückweg! So kamen insgesamt 10 km Wegstrecke zusammen- allen tat die Bewegung an der Frischen Luft nach dem langen Regen und den Feiertagen sichtlich gut.

 

Weihnachtsfeier Sgv Herten 20.12.23

In gemütlicher Runde saßen wir im liebevoll weihnachtlich dekoriertem "Le Petit Cafe" in Herten zusammen.

Selbst gebackene Plätzchen und andere Kleinigkeiten läuteten die Weihnachtszeit ein.

Auch der Wanderplan für das erste Quartal 2024 nahm Gestalt an.

Gegen 19.00 Uhr verabschiedeten wir uns in die Weihnachtspause.

Wanderung nach Hochlar

Unsere Mittwochswanderung führte uns bei nieseligem Wetter von Herten-Mitte über Disteln , an Bauer Godde vorbei nach Alt-Hochlar. Als Wandererführerin zeichnete Marianne Rudloff.

Wir kehrten im Cafe Corner ein und nach einem gemütlichen Aufenthalt machten wir uns wieder auf den Rückweg (insgesamt 8 km).

Schiffshebewerk Henrichenburg

Das kalte, aber sonnige Wetter lockte 10 Wanderer zum Treffpunkt ZOB Herten. Wir starteten um 13 Uhr  mit dem 249 er und stiegen am Hbf RE in den 233 er um.

Nach der Anfahrt zur Haltestelle „ Wartburg“ überquerten wir den Rhein-Herne-Kanal .An der Straße liegt ein Landschaftsbauwerk: nach Ausgrabungen auf dem Gelände der ehemaligen Burg „ Henrichenburg“ wurden die Mauern mit Hecken angelegt, um einen Eindruck der Anlage zu vermitteln. Ich finde , eine gute Idee.( Foto 1)

Am Kanal entlang ging es Richtung Schiffshebewerk. ( Foto 2)

Ein besonderer Baum mit Gesicht steht am Wegesrand. (Foto 3)

Am Hebewerk wies eine besondere Wäscheleine auf den Weihnachtlichen Markt hin ( Foto 5)

Das Alte Hebewerk ist eine beeindruckende Kulisse . Viele Besucher taten es uns gleich, die Stände waren umlagert von Hungrigen und Durstigen. Nach einem Glühwein bzw. Punsch machten wir uns auf den Heimweg mit dem Bus über Recklinghausen.

Unsere 10 km Wanderung bei durchwachsenen Wetter führte am aufwändig restaurierten Lockschuppen auf Bergwerk General  Blumenthal vorbei an „ Mückenhäusern“ durch einen Eisenbahntunnel, mit vielen liebevoll gestalteten Motiven aus dem Bergbau der 50er Jahre geschmückt!  Einkehr in Hochlar.

Es kam die Frage nach „Mutterklötzchen“ auf

 

 

Zum Hafen Graf Bismarck

Als alternative Wanderung zu wegen der Streckensperrung Lünen -Dortmund unmöglichen Anfahrt zur ursprünglich geplanten Wanderung zum Colani-Ei auf der ehemaligen Zeche Achenbach in Brambauer mit anschließender Wanderung durch die Lippe-Auen wurde eine Tour zum Hafen Graf Bismarck in Gelsenkirchen angeboten. Die Anfahrt und Rückfahrt mit Öffentlichen Verkehrsmitteln war problemlos.

Um das Tagesticket weiter zu nutzen, machten sich anschließend noch einige Wanderfreunde auf den Weg zum Martinimarkt in RE- Suderwich.

So konnte bei wider erwartendem strahlenden Sonnenschein eine Wanderung stattfinden- bei der momentanen (Regen)Wetterlage ein Glücksfall.

 

 

Vor dem gemeinsamen Essen im Kaiserhof Herten war ein kalter aber sonniger Spaziergang rund um Schloss Herten angezeigt!

Nach der Führung durch das Neue Marktquartier bummelten  wir durch die erleuchtete Innenstadt Recklinghausens

Highlight im Oktober

Ein besonderes Highlight im Oktober war die Führung durch das ehemalige Karstadt Gebäude am Markt in Recklinghausen. Unter Erhalt der denkmalgeschützten Fassade entstand eine 89  Einheiten umfassende Wohnanlage unter der Obhut der Bonifatius Seniorendienste GmbH mit einem begrünten Innenhof.

Immer wieder sehenswert !!! Genauso wie die Himmelsleiter im nächsten Abschnitt,

Die Anfahrt ist zwar ziemlich kompliziert, die anschließende Wanderung doch ziemlich anstrengend : aber die geschmackvollen Dekorationen und auch das leibliche Wohl entschädigen für alle Anstrengungen!

Nach der Anfahrt mit der S- Bahn Linie 9 vom neuen Haltepunkt Herten/ Westfalen  eine ansprechende Wanderung zur Halde Becks mit der beeindruckenden Installation „ Tetraeder“ .  
Bleibt zu hoffen, dass die Bahn endlich die Renovierungsarbeiten an den unzähligen Brücken und Oberleitungen und Stellwerken in den Griff bekommt ! Ausfälle machen momentan keine Lust aufs Bahnfahren!

Besuch im Trainingsbergwerk RE -Süd

Als Bergmänner wurden wir in den  Stollen geführt - war hochinteressant